Umfassenes Immobilien-Lexikon & Fachbücher aus der Welt der Immobilien

RSS feed Deutsch Englisch




Immobilien-Lexikon   Immobilien-Lexikon. Fachbegriffe aus der Welt der Immobilien leicht verständlich dargestellt. Gesetzliche und steuerrechtliche Anmerkungen beziehen sich in der Regel auf Deutsches Recht.
Mit mehr als 1000 Artikeln haben Sie hier kostenlosen Zugriff auf eines der umfangreichsten Nachschlagewerke im Internet.


Suchbegriff beginnt mit:

A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z 

Suche nach Schlagworten im Immobilien-Lexikon:


Immobilien Allgemein

Immission
Immissionen ist im allgemeinen der Austritt von Gasen, Dämpfen, Rauch etc. Nach dem privaten Nachbarrecht zählen hierzu auch Wärme, Geräusche, Erschütterungen oder ähnliche von einem anderen Grundstück aus entstehende Einwirkungen. Als Eigentümer lässt sich eine Immission nicht komplett verbieten, da sie die Benutzung des Grundstücks meist nicht oder nur unwesentlich beeinflusst. ...

Immobilie
Eine Immobilie ist eine unbewegliche Sache. Im allgemeinen wird unter diesem Begriff die Bezeichnung für Grundstücke, Liegenschaften oder Häuser verstanden. ...

Immobilienbewertung
Es gibt verschiedene Methoden in der Bewertung einer Immobilie. Häufig angewandt werden zum Beispiel das sog. Sachwertverfahren, das sog. Ertragswertverfahren und das sog. Vergleichswertverfahren. ...

Immobilienbörse
Unter dem Begriff Immobilienbörse versteht man keine Börse im üblichen Sinne, wo "gehandelt" wird und Käufe und Verkäufe getätigt werden. Vielmehr handelt es sich um eine Informationsmöglichkeit für Immobilienmakler. Makler können hierdurch zum Beispiel sog. Gemeinschaftsgeschäfte tätigen und den Umsatz dadurch verbessern. Immobilienbörsen gibt es unter verschiedenen Rechtsformen; es gibt auch Immobilienbörsen von Industrie- und Handelskammern oder dem RDM. Ebenso gibt es Immobilienbörsen im Internet wie Beispielsweise www.planetproperty.de ...

Immobilienfond, geschlossener
Bei einem geschlossenen Immobilienfond erfolgt die Finanzierung von einem ganz bestimmten Objekt. Anteile können in Form von Scheinen erworben werden; dies ist aber nur bis zur Finanzierung von dem Objekt möglich. Im Gegenteil hierzu steht ein offener Immobilienfond, der Anteile von mindestens 10 Immobilien beinhaltet. ...

Immobilienfond, offener
Bei einem offenen Immobilienfond bestehen Anteile an einem gemeinschaftlichen Eigentum von mindestens 10 Immobilien. Hierbei können Anteile jederzeit verkauft oder aber neu erworben werden. Im Gegensatz dazu steht der geschlossene Immobilienfond, wo lediglich ein bestimmtes Objekt finanziert wird. ...

Immobilienfonds
Man unterscheidet Immobilienfonds in zwei Arten, es gibt sog. "offene Immobilienfonds" und die "geschlossenen Immobilienfonds". Erstgenannte werden von einer Kapitalgesellschaft angelegt, verwaltet und sind gesetzlich reglementiert. Bei diesen Fonds steht die Höhe des anzuwerbenden Kapitals nicht fest, sondern kann durch Ausgabe neuer Anteilsscheine weiter erhöht werden (als offen). Die Anzahl der Immobilien muss hier mindestens 10 betragen. Bei einem "geschlossenen Immobilienfonds" ist zumeist nur eine Immobilie eingebracht. ...

Immobilienleasing
Eine langfristige Nutzungsüberlassung und Vermietung von gewerblichen Räumen Es gibt auf Immobilienleasing spezialiserte Gesellschaften, die sog. Leasinggeber. Der Leasingnehmer, welcher Nutzer ist, kann das angemietete Objekt aufgrund von speziellen Vetragsklauseln später komplett erwerben oder das Mietverhältnis anschließend verlängern. Die Bonität des Leasingnehmers sowie die weitere Verwertbarkeit des angemieteten Immobilie ist beim Immobilienleasing eine Grundvoraussetzung. ...

Immobilienumsatz
Wenn vom Immobilienumsatz die Rede ist, so ist damit der gesamte Immobilienumsatz in Deutschland gemeint. Ein Wert hieraus lässt sich durch die Addition aller Immobilien-Transaktionen auf Grundlage von den Grunderwerbsteuereinnahmen ermitteln. ...

Indexklausel
Eine Indexklausel im Mietvertrag bedeutet, dass in der Mietvereinbarung die weitere Entwicklung des zu entrichtetenden Mietzinses durch den Preis von weiteren Gütern oder Leistungen bestimmt wird. Eine Indexklausel ist meist in Gewerbe-Mietverträgen angebracht, kann allerdings auch für freifinanzierte Wohnungen angewendet werden. Hierbei wird die Mietsteigerung an dem vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Lebenshaltungskostenindex ausgerichtet. Zudem muss die Vereinbarung einer Indexklausel von der zuständigen Landeszentralbank genehmigt werden, wobei diese nur dann die Genehmigung erteilt, wenn der Vertrag auf mindestens 10 Jahre geschlossen wird. Eine Mieterhöhung bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete oder im Falle einer Erhöhung der Kapitalkosten ist bei einer Indexklausel somit ausgeschlossen. ...

Industriegebiet
Nach der Baunutzungsverordnung (BauNVO) ist das Industriegebiet im sog. Bebauungsplan eine besondere Art der zur Bebauung vorgesehenen Fläche. So können in einem Industriegebiet lediglich Gebäude errichtet werden, welche zur Unterbringung von Gewerbebetrieben dienen. Zumeist handelt es sich hier sogar um Gewerbebetriebe, welche in anderen Baugebieten nicht zulässig sind. ...

Innenarchitekt
Ein Innenarchitekt ist zuständig für die Einrichtung der Räume. Seine Tätigkeiten sind in der sog. HOAI unter dem Begriff "raumbildende Ausbauten" beschrieben. Dies betrifft die innere Gestaltung oder Planung von Innenräumen, allerdings ohne wirkliche Eingriffe in die bestehende Planung oder Konstruktion. ...

Innenbereich
Der Innenbereich ist sozusagen ein Gebiet, welches nicht im sog. Außenbereich liegt. Es kann ein Gebiet mit qualifiziertem sog. Bebauungsplan sein, welches die im Zusammenhang bebauten Ortsteile umschließt. Es mögen zwar Baulücken vorhanden sein, letztlich aber vermittelt die Bebauung in einem Innenbereich den Eindruck einer Geschlossenheit, da eine zusammenhängende, aufeinanderfolgende Bebauung erfolgte. Ob Bauvorhaben im Innenbereich getätigt werden können, ist davon abhängig, ob die Art und das Maß der baulichen Nutzung oder die Bauweise sich in die nähere Umgebung gut einfügt. Zudem muss die Erschließung sichergestellt sein. ...

Instandhaltungsrücklage
Die Instandhaltungsrücklage ist eine Rücklage von Kapital für die Finanzierung von Instandhaltungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen, welche wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt notwendig werden. Diese Rücklagen müssen Wohnungseigentümergemeinschaften lt. Gesetz bilden, wobei die Höhe dieser Rücklagen nicht vorgeschrieben ist. Es gibt allerdings eine Formel zur Ermittlung der angemessenen Höhe eines Rücklagebetrages, welche sich an den Baukosten und der Quadratmeterzahl eines Mietobjektes ausrichtet. ...


Lexikon

 Immobilien
 Bautechnik


Fachbücher

 Recht & Finanzierung
 Hobby & Handwerk
 Immobilien
 Haus & Garten



Immobilien suchen

 Erweiterte Suche
 Umkreissuche

 Neuzugänge







Vermietung

 Ferienhäuser


Reise-Service

 Hotels
 Flüge & Mietwagen